Juli 6, 2007

Die Brothers Keepers haben grade ne recht interessante Petition online. Ich kann den Ziele nur zustimmen, auch wenn sich das ganze eher nutzlos erweißen wird. Nichts desto trotz wurde ein Ziel schon erreicht: Die Leute reden darüber.

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Music makes the world go round!

Juni 28, 2007

Interessante Gedanken heute beim Spreeblick.

Wie weit lenkt mich Musik als Hintergrundgeräusch ab? Wie stark hat „dahinrieselnde“ Musik Einfluss auf meine Stimmung. Und: Ist Musik überhaupt dazu gedacht passiv gehört zu werden?

Auch wenn diese drei Fragen wohl von der Person und dem Kontext abhängen: Ich persönlich muss sagen das ich Musik fast immer passiv beim Arbeiten höre und dadurch entsprechend von der Meinung des Spreeblogs abweiche.

Dass dies gefährlich ist belegt aber Bruce Springsteen’s Born in the U.S.A..Hier wird weder Patriotismus noch Ironie a la Rammstein’s Amerika verwendet. Stattdessen nur die harte Realität die sich im Refrain verliert:


The first kick I took was when I hit the ground
You end up like a dog that’s been beat too much
Till you spend half your life just covering up

I was born in the U.S.A.
I was born in the U.S.A.
Born in the U.S.A.

Got in a little hometown jam
So they put a rifle in my hand
Sent me off to a foreign land
To go and kill the yellow man

Born in the U.S.A.
I was born in the U.S.A.
I was born in the U.S.A.
I was born in the U.S.A.
Born in the U.S.A.

Hiring man says „Son if it was up to me“
Went down to see my V.A. man
He said „Son, don’t you understand“

I had a brother at Khe Sahn fighting off the Viet Cong
They’re still there, he’s all gone

He had a woman he loved in Saigon
I got a picture of him in her arms now

Down in the shadow of the penitentiary
Out by the gas fires of the refinery
I’m ten years burning down the road
Nowhere to run ain’t got nowhere to go

Born in the U.S.A.
I was born in the U.S.A.
Born in the U.S.A.
I’m a long gone Daddy in the U.S.A.
Born in the U.S.A.
Born in the U.S.A.
Born in the U.S.A.
I’m a cool rocking Daddy in the U.S.A.

Hello world!

Juni 25, 2007

Der erste Post. In normalen Medien müsste man sich erstmal als Schreiberling etablieren, eine möglichst hochgestochene und doch kompakte Einleitung schreiben, die dem Leser alle notwendigen Information über den Autor liefert. So eine Art Buchinnenseite, die man immer wieder rauskramen kann. In der Blogwelt dagegen ist sowas komplett egal, kein Mensch liest den Anfang eines Blogs, vorallem da diese den Ruf haben sich nur auf aktuelles zu beziehen. Und dennoch muss ein erster Post sein, man kann ja die „Leser“ nicht einfach ins kalte Wasser springen lassen. Soviele Ambitionen, soviele Dinge die man durchbringen will. Und wenn man dann so ein Profil im Kopf erschaffen hat merkt man eigentlich erst wie albern eine Erwartungshaltung beim eigenen Blog doch wäre. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal…

Also: Ich bin Fabian, das hier ist mein Blog mit dem ernstgemeinten Titel „Subjektiv!“, welches ich die nächsten paar Monate nebenbei führen werde. Der Titel ist Programm und so ist alles was ihr bekommt im Grunde nur meine Meinung.

Meine Interessen sind übrigens tief mit Politik, Informatik und den Wirren des Neuzustands „Erwachsensein“ verwoben, was sich wohl stark äußern wird.